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Neuer Server bildet Basis für Wachstum und erhöht die Sicherheit 
utilitas GmbH > Referenzen > Schnitzler GbR
Referenzgeschichte Schnitzler 

„Seit Einführung der Serverlösung arbeiten unsere Client-Rechner stabil, Aufwand und Kosten für den Support sanken deutlich.“
André Schnitzler, Geschäftsführer, Schnitzler GbR

Die Schnitzler GbR ist ein kleines Unternehmen aus Erkelenz, das im Gesundheitssektor tätig ist. Die drei Säulen des stationären Angebots sind ein Kosmetikinstitut, die medizinische Fußpflege sowie die Ernährungsberatung. Zu diesen Dienstleistungen kam im Jahr 2001 der Onlineshop Kosmetikfuchs.de hinzu. Dort verkauft Schnitzler Produkte, die man vor Ort den Kunden schon lange anbietet. André Schnitzler,  Geschäftsführer des Unternehmens, erklärt die Bedeutung des Shops: „Wir erreichen über das Internet ein erheblich größeres Publikum und können dadurch unser angestrebtes Wachstum vorantreiben.“ Die im Onlineshop erhältlichen Marken sind beispielsweise Phyris, Babor oder Hildegard-von-Bingen-Hausmittel.

Ausgangssituation

Angefangen hatte Schnitzler mit vier Mitarbeitern, mittlerweile beschäftigt das Unternehmen sieben Personen. Dem Wachstum der Firma hielt die Infrastruktur der eingesetzten Computer nicht mehr stand. Die PCs bei Schnitzler waren vernetzt, aber es gab keinen zentralen Server. Dies führte  zu großen Problemen, beispielsweise bei der Verwaltung von Patiententerminen oder der Raumbelegung. Der Geschäftsführer suchte deshalb gemeinsam mit dem Microsoft-Partner utilitas GmbH  nach einer besseren Lösung. Schnitzler erläutert: „Wir benötigen beispielsweise ein funktionierendes Terminsystem, jeder Mitarbeiter braucht Zugang zu dieser Übersicht und muss Neueinträge und Änderungen vornehmen können.“

Lösung

André Schnitzler und Peter Haupt, dem Geschäftsführer des Aachener Microsoft Gold Certified Partners, wurde bei der Suche nach einer neuen IT-Struktur schnell klar, dass nur eine Serverlösung optimale Ergebnisse bringen würde. Da auf den vernetzten Client-Rechnern bereits Windows XP  und Microsoft Outlook genutzt wurden, fiel die Wahl auf den Microsoft Windows Small Business Server 2003. Alle Computer im Unternehmen wurden in das Netz eingebunden, in dem nun der Small Business Server  2003 als zentrale Komponente für den Datenfluss, das Einbinden neuer Software und die Rechtevergabe für alle Arbeitsplätze dient.

Nutzen

Durch den Einsatz des Small Business Server 2003 konnten alle Prozesse für die Datenablage und den Datenzugriff klar definiert werden. André Schnitzler  freut sich: „Die Client-Systeme arbeiten heute viel stabiler, da die einzelnen Mitarbeiter ihren PC weniger stark beeinflussen können.“  Beispielsweise lässt sich neue Software nur noch über den Server aufspielen. Die klare Rechtevergabe bietet auch bei der alltäglichen Arbeit Vorteile. Schnitzler erläutert: „Die PCs der Mitarbeiter laufen inzwischen ohne große Probleme. Früher gab es beispielsweise immer wieder Mitarbeiterfehler, die die Computer durcheinander brachten.“ Heute sind kritische Änderungen im System durch die Anwender dank der neuen Serverstruktur nicht mehr möglich. Auch die Gefahrenpotenziale, etwa bei der Datensicherung oder dem Datenschutz, ließen sich durch die Rechtevergabe und Zugriffsbeschränkungen erheblich reduzieren. Zudem konnte Schnitzler die Kosten für den Support deutlich verringern. André Schnitzler betont: „Unser Partner utilitas ist kaum noch bei uns im Haus. Wartung und Fehlerbehebung erledigt der Support per Remote-Zugriff aus Aachen.“ Peter Haupt beschreibt den Vorteil der Serverlösung so: „Das Reportingsystem des Small Business Server 2003 warnt uns rechtzeitig vor Engpässen und Problemen, so dass wir immer schon vorab die nötigen Maßnahmen ergreifen können.“ Die Schnitzler GbR plant nach dem Wechsel auf den Small Business Server 2003 schon die nächste Erweiterung der IT-Struktur. Da der Onlinevertrieb stark wächst, wird bald eine leistungsfähige Software für die Auftragsbearbeitung und -abwicklung notwendig. Schnitzler erläutert: „Derzeit haben wir täglich 30 bis 40 Bestellungen über den Onlineshop, wir wollen aber vom gesamten Umfeld her auch 500 bis 600 Bestellungen am Tag rasch bearbeiten können. Deshalb denken wir intensiv über den Einsatz der CRM-Lösung von Microsoft nach.“

 Dokumente

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